Aufbau von guten Backlink-Strukturen

Der Aufbau von Strukturen für die Backlinks bleibt in allen Bereichen der Arbeit für die Optimierung eine große Herausforderung. Die Suchmaschinen geben viele Richtlinien vor und somit ist es nicht immer einfach, die richtigen Seiten für die Verlinkung zu finden. Aber es gibt sie. Es gibt sie in kostenloser Form und natürlich auch in Verbindung mit Premiumleistungen. Auf die richtige Mischung kommt es an.

Die passenden Backlinks für die Seite

Bei der Suchmaschinenoptimierung kommt es ein wenig darauf an, dass man sich die richtigen Methoden sichert. Bei der Optimierung gibt es aber bei jedem Experten auch eine andere Meinung, wo man die besten Werkzeuge und Winkelzüge für die Verbesserung findet. Tatsache ist: Die Backlinks braucht man weiterhin. Nichts erhöht so stark die Sichtbarkeit und nichts ist so wichtig für die Bewertung durch Google. Allerdings hat man in den letzten Jahren auch zu bemerken, dass Google immer strengere Richtlinien für die Vernetzung gesetzt hat. Das hat zum Beispiel mit den Links zu tun, die man von gut gerankten Seiten kaufen kann. Wichtig ist heute eine Mischung aus reiner Masse und aus Qualität. Gekaufte Links können gut sein und sie passen in eine Mischung für eine gute Verlinkung innerhalb der Seiten. Allerdings sollte man wirklich auf einen guten Mix setzen. Nur so gibt es eine Chance, dass man einen langfristigen und guten Aufbau hat.

Die richtigen Quellen für kostenlose Links

Wichtig sind auch die kostenlosen Links. Man findet sie bei verschiedenen Quellen im Internet und kann so die eigenen Möglichkeiten deutlich verbessern. Es gibt sie an jeder Ecke: vom einfachen Forum über den Fachblog bis hin zu den Link- und Artikelverzeichnissen, die es zu verschiedenen Themen im Web gibt. Sie alle bieten eine Quelle für kostenlose Links. Für die Suchmaschinenoptimierung spielt das eine wichtige Rolle – wer nämlich nur gekaufte Links hat, könnte irgendwann das Opfer eines Shutdowns von Netzwerken werden. Mit einer gesunden Mischung und einem natürlichen Aufbau von Links von verschiedenen Quellen wird man dieses Problem aber nicht haben. Die Optionen in diesem Bereich sind also sehr umfangreich. Man muss nur die passende Mischung aus den verschiedenen Methoden für sich finden.

Die atemberaubende Tiervielfalt in Thailand

Thailand ist bei Touristen aus aller Welt sehr beliebt.
Das liegt vor allem an den typisch südostasiatischen Stränden, die man in Thailand besuchen kann.
Einige davon zählen nicht ohne Grund zu den schönsten Stränden auf der ganzen Welt.
Selbstverständlich trifft das nicht auf die meisten Touristenhochburgen zu, die seit längerer Zeit bereits extrem überlaufen sind und dadurch immer mehr an ihrer natürlichen Schönheit verlieren.
Das ist äußerst schade, da meistens nicht nur die Strände verschmutzt, sondern auch der Bereich hinter dem Strand zerstört wird.
Selbstverständlich ist das nur bei einigen wenigen Stränden der Fall. Der Großteil ist immer noch verhältnismäßig unberührt und die Strände überzeugen durch Natürlichkeit und Abgeschiedenheit.
Neben den tollen Stränden ist Thailand auch für seine kulturellen Schätze bekannt.
Eine Vielzahl an buddhistischen Tempeln steht bei den meisten Touristen ebenfalls ganz oben auf der Liste.
Außer Traumstränden, dem wunderbaren Essen und der kulturellen Vielfalt bietet Thailand auch eine großartige Flora und Fauna.
Ein besonderes Highlight in Thailand sind beispielsweiße die Elefanten, die man hier sehen kann.
Im Norden und Nordosten Thailands findet man eine Vielzahl an Nationalparks, in denen die Dickhäuter beobachtet werden können. Traditionell werden die Elefanten in Thailand auch als Arbeits- und Nutztier eingesetzt.
Neben den Elefanten gibt es auch andere spektakuläre Tiere zu sehen, wie etwa Tiger, Leoparden und verschiedene Rinderarten. Man kann also in gewisser Weise durchaus eine kleine „Safari“ in Südostasien erleben.
Auch die Unterwasserwelt Thailands ist atemberaubend, weswegen man auf keinen Fall auf einen Tauchgang an der thailändischen Küste verzichten sollte.
Besonders der unberührte Osten Thailands und die Andamanensee sind zum Tauchen perfekte Destinationen. In Thailand kann man Unterwasser sogar Clownfische beobachten, die unter anderem aus dem Kinofilm „Findet Nemo“ bekannt geworden sind.
Auch die verschiedensten Affenarten kann man in Thailand finden. Am bekanntesten sind die kleinen Gibbons, denen man an den verschiedensten Orten begegnen kann. Zu den schönsten und beliebtesten Nationalparks in Thailand zählt der Khao Yai Nationalpark, der sogar zum Weltkulturerbe von der UNESCO erklärt wurde. Mit einer beachtlichen Größe von mehr als 200000 Hektar gehört der Khao Yai Nationalpark zu den größten Schutzgebieten des Landes und beherbergt über 300 verschiedene Vogelarten.

Foto: www.sxc.hu

Stop Vivisection – Eine Bürgerinitiative, die Tierschützer der ganzen EU vereint hat

Mit dem 1. November 2013 ging eine besondere Unterschriftensammlung, die zahlreiche Tierschützer des ganzen EU-Raums vereinte, zu Ende. Mit dieser Unterschriftensammlung unter dem Namen stop vivisection wollen Tierschützer bewirken, dass die Direktive 2010/63/EU außer Kraft gesetzt wird, die die Behandlung von Tieren zu Forschungszwecken innerhalb der EU regelt, und an deren Stelle ein neuer Vorschlag unterbreitet wird, in dem Tierversuche endlich abgeschafft werden. Mit dieser Initiative will man nicht die Forschung boykottieren, vielmehr setzt man auf Forschungsmethoden, die Daten von direkter Relevanz für Menschen verwenden.

Für eine Bürgerinitiative gilt es mindestens 1 Millionen Unterschriften von Bürgern der EU zu sammeln, wobei es einen genauen Schlüssel gibt, wie viel jedes Land sammeln sollte und von allen Mitgliedsländern müssen mindestens 7 ihre Vorgaben erreichen. Wenn diese Ziele erreicht werden, muss die Bürgerinitiative im Europäischen Parlament behandelt werden.

Es wurden über 1 Million Stimmen gesammelt, damit dem Leiden der Tiere in den Versuchslaboren ein Ende bereitet wird. Zahlreiche Aussagen werden zitiert, in denen von Forschern zugegeben wird, dass die Ergebnisse von Testen an Tieren nicht ohne Vorbehalt auf die Menschen übertragen werden können. Vielmehr kommt es oft bei zugelassenen Medikamenten zu unerwünschten Nebenwirkungen, die durchaus verhindert werden könnten. Eine interessante Einzelheit ist auch, dass Aspirin, wäre es an Tieren je testiert worden, kaum zugelassen worden wäre, da viele Inhaltsstoffe gerade für Tiere schädlich sind. Ganz abgesehen von der Kosmetikindustrie, die die Verträglichkeit von Substanzen an Tieren testet.

Diese Initiative bekommt noch an Bedeutung durch die Geschehnisse in Brasilien, wo etwa 200 Beagels aus einem riesigen Forschungslabor von Aktivisten in einer Nacht befreit wurden. Es gibt einige Videos, die herzzerreißende Szenen zeigen, wenn die Hunde, die bisher nichts als die kahlen Laborboxen gekannt haben, das erste Mal einen Rasen betreten. Mit viel Ehrfurcht und schon fast Angst verlassen Sie Ihre Boxen und wagen ihre ersten Schritte auf dem unbekannten grünen Belag. Bezeichnend ist auch die Tatsache, dass das Labor nach dieser Aktion ein 60-tägiges Arbeitsverbot erhalten hat und die Vorgänge im den Räumlichkeiten der Laboratorien durch die Behörden geprüft werden.

Nach nunmehr Jahrzehnte andauerndem Kampf gegen Versuche an lebenden Tieren in Labors, die oft zweifelhafte Ergebnisse geliefert haben, wurde mit dieser Bürgerinitiative im EU Raum ein erstes Zeichen gesetzt, das auch bis in die Politik vordringt, da diese Bürgerinitiative mit einem Volksbegehren gleichzusetzen ist. Vor allem konnten über verschiedene Kanäle, soziale Netzwerke, bei Ausstellungen und Events, über Tierheime und Gnadenhöfe über eine Million Menschen mobilisiert werden, die für ein gemeinsames Ziel gekämpft haben, wobei auch Unterstützung von der einen oder anderen Gruppe aus der Schweiz kam, obwohl die Schweizer Bürger hier nicht aktiv mit stimmen konnten. Vielleicht ist es aber endlich ein Schritt nach vorn gegen die Verwendung von Tieren zu Forschungszwecken.

Foto Quelle: Stop Vivisection

Der Steinbock ist schon seit über 100 Jahren wieder zu Hause

Ein majestätisches Tier darf nun auf ein über hundertjähriges Jubiläum zurück blicken, denn so lange ist es her, seitdem es die Alpen wieder sein Zuhause wähnen darf, seitdem es in seinem natürlichen Umfeld leben darf. Der Steinbock ist ein Wahrzeichen der steinigen Alpenwelt. So mancher steile Fels, den er bezwingt, kann nur von erfahrenen Bergsteigern überwunden werden. Er jedoch schafft es mit seinen vier behuften Beinen mit Leichtigkeit. Grazil und gekonnt steigt er die unwegsamsten Alpenstriche hoch, bis zu den höchsten Gipfeln, von wo er in die Ferne sieht. Am faszinierendsten ist es, wenn man das Treiben dieser bemerkenswerten Tiere bei einem Helikopterflug beobachten kann. So mancher Pilot von Hubschraubern wird bestätigen, dass die Alpenwelt ohne den Anblick des Steinbocks, nicht mehr dieselbe wäre.

Im Moment leben etwa 40.000 Tiere in freier Wildbahn in den Alpen. Vor allem in der Schweiz und in Italien konnte der Steinbock wieder erfolgreich angesiedelt werden. Es sieht so aus, als ob sie schon immer hier gewesen wären und doch gab es eine Zeit, in der sie schon ausgerottet waren. Bis Ende des 19. Jahrhundert sind nur noch kleine Bestände im Gran Paradiso übergeblieben und der freilebende Steinbock schien für immer ausgerottet. Man kann fast schon sagen, dass in letzter Minute die Rettung kam. Im Wildpark Peter und Paul in St.Gallen gelang es, den Steinbock anhand dreier Jungtiere, die von Joseph Bernard aus dem Aostatal in den Wildpark gebracht wurden, dieses wunderschöne Tier Anfang des 20. Jahrhunderts zu züchten. Im Jahr 1911 wurden fünf der im Park aufgezogenen Steinböcke ausgewildert und siedelten sich am Rappenloch im Weisstannental im Kanton St. Gallen wieder an. Diese Aktion glückte und das Steinwild verbreitete sich im Alpenraum und konnte so von der Ausrottung gerettet werden.

Anhand dieses erfolgreichen Beispiels der Wiederansiedlung von fast ausgerotteten Tieren, versucht man auch andere Populationen wieder ins Landschaftsbild der Alpen einzugliedern. Unter anderem gibt es seit den 70-er Jahren Projekte, um den Luchs wieder anzusiedeln damit sie gemeinsam mit den Murmeltieren, Gämsen und Steinbocken die Alpenlandschaft und Waldgebiete der Schweiz prägen. Bei Rundflügen mit dem Helikopter kann schon heute die eine oder andere Steinwildfamilie in freier Wildbahn beobachtet werden, während die Murmeltiere mit einem gekonnten Pfiff ihre ganze Siedlung vor den Eindringlingen warnen. Mit ein bisschen Glück, kann man einen flüchtigen Blick auf diese putzigen Kerlchen jedoch auch noch erhaschen, bevor sie in ihren unterirdischen Behausungen verschwinden.

Foto: redfloor; www.sxc.hu

Was tun, wenn der Nachwuchs kommt?

Wenn Sie schon seit Jahren ein vierbeiniges Familienmitglied haben, dann wissen Sie, dass man oft im Leben einige Abstriche machen muss, sei es im Urlaub oder in der Freizeitgestaltung. Wenn Sie Ihren Hund oder Ihre Katze mit einbinden wollen, gibt es oft Probleme, die schwer zu überwinden sind. Die meisten haben alternative Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung gesucht und gehen so nicht mehr ins Fitness-Studio, sondern laufen im Park und nehmen den Hund mit. Auf diese Weise haben beide etwas davon. Beim Verreisen wird darauf geachtet, dass es ein Hotel ist, wo Haustiere erlaubt werden, oder man übergibt die Verantwortung kurzfristig Verwandten oder Freunden, wenn es sich nicht vermeiden lässt.

Es gibt jedoch eine Lebenssituation, die kann man nicht unbedingt zu Gunsten des vierbeinigen Freundes ändern. Wenn der eigene Nachwuchs kommt, machen sich sehr viele Sorgen, wie das Haustier reagieren wird. Fragen, die sich einem unwillkürlich aufdrängen sind: Wird er oder sie das Baby akzeptieren? Wird es keine Eifersucht geben? Wird das Tier das Baby nicht als Eindringling in seinem Revier sehen und es bekämpfen? Diese ganzen Fragen sind oft berechtigt, denn je nach dem Verhältnis, das man zu seinem Haustier hat, kann es durchaus zu Eifersucht kommen. Aber ein Baby kann auch als Eindringling im eigenen Revier aufgefasst werden. Das kann man jedoch verhindern. Genauso wie man Geschwister auf ein neues Baby vorbereitet, sollte man es mit Haustieren tun.

Eine Vorgangsweise, die sich in in einigen Fällen bereits bewährt hat, ist die Vorbereitung durch Duftstoffe. Das Haustier verspürt schon während der Schwangerschaft die Veränderung des Frauchens. Wenn dann das Baby da ist, kann man aus dem Krankenhaus eine Windel mit nach Hause nehmen und es dem Hund zum schnüffeln geben. Auf die Weise lernt er das neue Familienmitglied bereits kennen, bevor er es sieht. Eine weitere unterstützende Maßnahme lehnt sich an das Kennenlernen unter zwei Artgenossen an. So wird das Kind auch in die Schutzobhut des Hundes übergeben. Um zu verhindern, dass die Ankunft des Babys als Eindringen ins eigene Revier aufgefasst wird, sollte man die zwei vor der Haustür mit einander bekannt machen und dann gemeinsam das Revier betreten.

Absolut falsch ist das Fernhalten des Tieres vom Kind. Man muss sowohl Hund als Katze an das Kind heran lassen, damit er oder sie es kennen lernt. Die Verweigerung kann dann in Eifersucht umschlagen. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass die Gewohnheiten des Hundes und der Katze nicht komplett geändert werden. Der Schlafplatz sollte dort bleiben, wo er war. Auch sollte es erlaubt sein, dass der Hund und die Katze sich im Beisein des Herrchens oder des Frauchens im Kinderzimmer aufhalten darf. Ohne Aufssicht sollte es jedoch nicht geschehen, denn man darf nicht vergessen, die meisten Unfälle passieren aus Missverständnissen zwischen Tier und Mensch. Auch die ruhigste Hundeseele wird sich wehren, wenn sich ein Kleinkind ins Fell verkrallt und daran zieht. Schlussendlich reagieren wir alle auf Schmerz. Auch Angst vor Krankheiten durch den Vierbeiner ist meist unbegründet, denn man lässt seine Haustiere impfen. Und so manches Tier achtet mehr auf Hygiene als der Mensch.

Foto: Meri Charalampidis

Zierfischaquarien werden immer beliebter

Ein Zierfischquarium ist ein echter Blickfang. Immer mehr Menschen legen sich in ihrer Wohnung ein eigenes Aquarium an. Wer im Umgang mit Aquarien noch keine Erfahrungen gemacht hat, sollte sich für den Anfang auf Süßwasserfische konzentrieren. Skalare, Guppys und Schwertträger sind beliebte Aquarienfische, da sie als besonders pflegeleicht gelten. Da ein Überbesatz zu Krankheiten und Stress führen kann, sollte darauf geachtet werden, dass die Tiere genügend Platz zur Verfügung haben. Eine Aquariengröße von 100 Litern stellt das absolute Minimum dar. Die Arbeit, die durch die Pflege der Tiere entsteht, sollte nicht unterschätzt werden. Wer sich ein Aquarium anschafft, übernimmt für viele Jahre die Verantwortung für die Betreuung der Fische.

Tierärzte raten Neueinsteigern, Fische zu kaufen, die aus dem elben Biotop stammen. So ist sichergestellt, dass die Tiere keine unterschiedlichen Ansprüche an Temperatur, Wasserqualität und Futter haben. Anfängern wird meist zu einem sogenannten Amazonasbecken geraten. Hierbei handelt es sich um ein Biotop-Aquarium, in dem nur Fische aus Südamerika leben. Typische Fische für ein Amazonasbecken sind Harnischwelse, Salmler und Buntbarsche.

Ein Südostasienbecken mit Fischen wie Schachbrettschmerlen, Keilfleckbärblingen und Zwergfadenfischen ist für Aquaristik-Neulinge ebenfalls gut geeignet. Ein Meerwasseraquarium sollte nur von fortgeschrittenen Aquarianern angelegt werden, da hierfür nicht nur teures Zubehör wie Strömungspumpen und Heizstäbe benötigt wird, sondern auch ein hohes Maß an Hintergrundwissen.

Bei der Gestaltung eines Aquariums sollte man sich an dem natürlichen Lebensraum der Wassertiere orientieren. Neben Steinen und Holz ist eine ausreichende Bepflanzung unerlässlich, damit die Sauerstoffversorgung gewährleistet ist und das biologische Gleichgewicht innerhalb des Beckens aufrechterhalten wird. Beim Anlegen des Aquariums greifen Einsteiger gerne zu Komplettsets mit Beleuchtung, Heizung und Filter. Die Qualität der angebotenen Sets schwankt jedoch erheblich. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich vor dem Kauf in einschlägigen Internetforen informieren, ob die Ausstattung und der Preis stimmen.

Für den Betrieb des Aquariums werden außerdem Einrichtungsmittel wie Höhlen und Wurzeln benötigt. Vor der Erstbepflanzung sollte das Leitungswasser getestet werden. Der Fischbesatz wird auf die ermittelten Werte abgestimmt. Alternativ kann das Wasser aufbereitet werden, was allerdings einen hohen technischen Aufwand erfordert.

Naturschutzverein St. Gallen – die Vision eines Mannes

1970 am 16. Februar saßen 21 Männer und Frauen im Restaurant „Peter und Paul“ in St. Gallen zusammen und beschlossen, einen Naturschutzverein zu gründen. Zum Präsidenten wurde damals der Primarschullehrer Christian Zinsli gewählt, der später 1989 auch einen Binding Preis für Natur- und Umweltschutz erhalten hat. Bereits im Gründungsjahr wurden zahlreiche Aktivitäten mit Fokus auf den Naturschutz durchgeführt und darunter ist auch eine öffentliche Großveranstaltung zum Europäischen Naturschutzjahr. Ende des ersten Jahres hatte der Naturschutzverein bereits 115 Mitglieder. Das deutet auf die Sinneswandlung in dieser Zeit hin, als man sich langsam dessen bewusst wurde, dass die Natur ohne den nachhaltigen Schutz der Menschen gerade in und um urbane Zentren massive Zerstörung erfährt.

Auch beim Stadtrat von St. Gallen findet der Naturschutzverein mit seinen Anstrengungen vor allem auf dem Gebiet des Vogelschutzes Anklang und er beschließt 1971 dem jungen Verein eine Subvention von jährlich 500 Franken zukommen zu lassen. Für die damaligen Verhältnisse war das ein schöner Batzen, mit dem das eine oder andere Projekt gestartet werden konnte.

Bereits 5 Jahre nach der Gründung hatte der Verein 1000 Mitglieder. Bald gab es das erste NSV Blatt, das über die Tätigkeiten und Neuigkeiten beim Verein informierte. Es wurden zahlreiche Aktionen gesetzt, die im Stadtgebiet und darum herum Schutz für zahlreiche Wildtiere gewährleisten sollten. Unter anderem wurde der Bildweiher nach jahrelangem Kampf zu einem rechtmäßigen Schutzgebiet erklärt und ein Naturlehrpfad eingerichtet. 1993 wurde „Greenpeace“ zu einem Vortragsabend eingeladen und es wurde ständig der Dialog mit anderen Vereinen und Organisationen im gemeinsamen Bemühen, die Natur in seiner Ursprünglichkeit nachhaltig zu schützen.

Im Jahr 2000 erscheint die 100 Ausgabe der St. Galler Naturschutznachrichten, in der Christian Zinsli, nunmehr seit 30 Jahren bereits Präsident und Gründermitglied des Naturschutzvereines in St. Gallen, eine Rückschau auf das Wirken des Vereins hält. Gleichzeitig kündigt er bei der feierlichen Jubiläumssitzung seinen Rücktritt zum Jahr 2001 als Präsident an. Er wird auch für seine langjährige Tätigkeit im Naturschutz zum Ehrenpräsidenten des Vereins gewählt. Der NSV St. Gallen arbeitet weiterhin im Sinne seines Gründers und bindet sowohl Schulklassen und Freiwillige in seine tägliche Arbeit mit ein.

Worauf muss man bei einer Reise mit Haustieren besonders achten

Obwohl der Sommer dieses Jahr noch nicht unbedingt Einzug gefunden hat, gibt es doch immer wieder längere Sonnenphasen. Diese höheren Temperaturen verlangen unseren vierbeinigen Begleitern vor allem in Fahrzeugen einiges ab. Wir dürfen nicht vergessen, dass Hunde und Katzen nicht schwitzen können und sich nur an den Fußballen und mit der Zunge abkühlen können, deswegen ist es hier besonders wichtig, Vorkehrungen treffen, um auch unseren Lieblingen eine angenehme Reise zu verschaffen. Hierzu gibt es einige Tipps, was man beachten sollte.

Ausreichend Wasser nicht nur für die mitreisenden Zweibeiner

Tiere brauchen Wasser manchmal nötiger als wir Menschen. Viel schneller kann es zu einer Dehydrierung kommen, falls das Tier nicht ausreichend Wasser zu sich nehmen kann als beim Menschen. Es ist wichtig, ausreichend frisches unbehandeltes Wasser in entsprechenden Behältern mitzunehmen.

In regelmäßigen Abständen Pausen einlegen

Auch unsere Vierbeiner müssen sich hie und da die Beine vertreten und Ihre Notdurft erledigen. Obwohl sie in der Lage sind, ziemlich lange auf diese Bedürfnisse zu verzichten, tun sie Ihnen nichts Gutes damit, so schnell wie möglich ans Reiseziel gelangen zu wollen und das womöglich ohne Zwischenstopp. Planen Sie sich bei der Reise einige Stopps ein. Es wird Ihnen genauso gut tun, aus dem Auto zu steigen und die steifen Gliedmaßen zu strecken.

Hitzezeiten meiden und regelmäßig frische Luft zuführen

Noch immer sind nicht alle Fahrzeuge in Europa standardmäßig mit Klimaanlage ausgerüstet, somit gilt es Tageszeiten der größten Hitze zu meiden. Sowohl für Mensch als auch für Tier sind solche Zeiten anstrengend und denken Sie immer daran, dass Sie zwar Ihre Kleidung ablegen können, aber ein Hund und eine Katze können ihr Fell nicht einfach ausziehen. Bei starkem Sonneneinfluss staut sich die Hitze im Fahrzeug noch mehr. Man darf auch nicht vergessen, dass es regelmäßig Staus auf den Autobahnen gibt, wo ein Vorankommen erschwert wird und sich die Hitze noch mehr ansammeln kann. Gleichermaßen vergessen sie nicht, immer wieder frische Luft ins Fahrzeuginnere zu lassen.

Tiere niemals im Fahrzeug bei brütender Hitze eingesperrt lassen

Zuletzt noch ein ganz großer Appell an alle. Weder Kinder noch Tiere darf man im Fahrzeug auf dem Parkplatz eingesperrt lassen. Es gefährdet ihr Leben in hohem Maße. Bei großen Hitzen reicht ein schattiger Parkplatz auch nicht aus, denn sie dürfen nicht vergessen, dass im Fahrzeug im Stand ohne Fahrtwind die Luft angeheizt wird und über 50 Grad erreichen kann. Solchen Verhältnissen ausgesetzt, kann bald ein Hitzeschlag folgen und das kann zum Tode führen.

Wenn man schon allein diese wenigen Tipps befolgt, hat man im Anschluss an eine meist anstrengende Anreise auch sicherlich einen erholsamen Urlaub mit der ganzen Familie vor sich. Ihre Lieblinge werden es Ihnen danken.

Bildquelle: (c) pixelio.de / Autor: pan